Heute liest man auf ecktowncity.de: Der Rendsburger Zweig des Stamms der Ubuntu-Jünger trifft sich heute abend ab 18.00 Uhr im Ruby Days zum großen Anwendertreffen. Weder Vorkenntnisse noch praktische Erfahrungen mit dem Derivat des Linux-Betriebssystems seien Voraussetzung, um einfach einmal mit seinem Päckchen Fragen und Vorstellungen auftauchen zu dürfen, heißt es auf der Website der engagierten Gruppe aus Rendsburg (cwi).
Stamm der Ubuntu: Neu-Indianer gesucht
Platt und platt gesellt sich gern
Man liest in ecktowncity: Die Plattschnack-Runde für taufrische Einsteiger, sich lustvoll Übende und lockere Muttersprachler trifft sich alle 14 Tage (ungrade Wochen) um 19.30 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte am Rathausmarkt in Eckernförde. Ziel ist es, dass vor allem Anfänger immer sicherer im Gebrauch des Plattdeutschen werden. Und: unterhaltsam im “platten” Sinne ist es auch. Also: Kiek maal förbi (mqs).
Vin d’Acornford
Wein aus Eckernförde? Was las ich da? Nein! Algenwein! Wo gibt’s denn sowas? Nach drei Jahren des Experimentierens habe die Meeresbiologin Dr. Inez Linke mit Hilfe von Bakterien und Hefekulturen ein alkoholisches Algengetränk entwickelt, das nun in Produktion gegangen sei. Dies berichtet der Blog “Ideentower”. Herkunft der verwendeten traubenähnlichen Zuckeralgen (Laminaria saccharina) sei Eckernförde bzw. eine Algenweide acht Meter unter dem Meeresspiegel in der Eckernförder Bucht. “Wein” darf das ganze nach EU-Richtlinien nicht heißen, deshalb findet man den Klabauterschnaps unter “Alkoholisches Algengetränk”. Der halbe Liter zu 30,00 Euronen. Prodesse! (mqs)
Was haben die Flensburger in Eckernförde verloren?
Während die Eckernförder noch ziehmlich viele Taschen und mehr im Schrank haben, haben offenbar die Flensburger in Eckernförde was verloren. Zu diesem Eindruck kann man zumindest kommen, liest man auf der Seite von Flensburg Online detailliertst, was im Eckernförder Fundbüro von November bis Dezember 2007 abgegeben wurde. Sollte uns entgangen sein, dass die Flensburger landesweit für ihre Schusseligkeit derart bekannt sind, dass dies im dortigen Stadtblog so ausführlich Thema ist? (mqs)
Gute alte Altkreis-Zeiten?
Wieder einmal ein Beitrag mit reichlich visionärem Einschlag. Nennen Sie es auch gerne “versponnen”. Können Sie sich noch an die Gebietsreform Anno ’70 erinnern? Damals, als sich Rendsburg und Eckernförde näherkamen. Nicht geografisch, aber gebieterisch. Damals entstand der sogenannte “Kreis Rendsburg-Eckernförde“. Rein rechnerisch habe ich damals zwar schon gelebt, die genauen Gründe und Hintergründe sind mir leider nicht mehr bekannt. Ich möchte mal mutmaßen, dass das ganze unter einem “Kostenaspekt” geschah. Oder wollte man dem Rendsburgischen Brudervolk nur einen direkten Zugang zum Meer gewähren?
Emotional sind die beiden Städte aus meiner Sicht aber seither nicht zusammengewachsen. Geest blieb Geest und Küste Küste. Bis heute hat die “Vereinigung” von damals immer noch einen nur “technischen Aspekt”, keinen emotionalen. Auch vermarkten lassen Sie die beiden als Einheit kaum. Nicht touristisch und so wirklich überzeugend auch nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Hätte der Kaiser-Wilhelm-Kanal damals einen anderen Weg genommen, wäre das auch heute vielleicht anders. Oder gehe ich da fehl? Wäre es nicht für’s Stadt- und Gebietsmarketing in bezug auf Eckernförde nicht praktischer, spräche man mehr von Eckernförde und dem “Eckernförder Land” o.ä.? Trüge ein Kennzeichen “ECK” nicht den guten Ruf, den Eckernförde in der Tat allerorten hat, wieder in die bundesdeutsche Welt hinaus? Ach, wie gern hätt’ ich wieder dies Kennzeichen! Träumt jemand mit? (mqs)
Feuersbrunst am Südstrand
Wir haben wir unserem Veranstaltungskalender schon jetzt einen der jährlichen Höhepunkte des hiesigen Spaßhabens hinzugefügt. Am Vorabend des Langohren- und Bunteierfestes soll am 22. März 2008 südlich der TVA am Südstrand wieder Eckernförder Brauchtum stattfinden: die beliebte Feuersbrunst für Jung und Alt. Während sich das Feuer durchs Restholz frisst, stehen den Besuchern Bratwurst an Bier oder Fritten an Kola zur Verfügung. Ab 18.30 Uhr ist hier mit erhöhtem und musikalisch unterlegtem “Krach durch Freude” zu rechnen. Und das alles getreu dem Leidsatz: “Freude wie Sand im Schuh” (mqs).
Neues Städteblog für Eckernförde
Neues von der Küste: es gibt einen neuen Blog für Eckernförde und Umgebung. Es ist dies ecktowncity.de.

